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UNSER MEDIZINISCHER SCHWERPUNKT

Podologische Fußversorgung bei Diabetes

Menschen mit Diabetes sollten ihren Füßen besondere Aufmerksamkeit schenken. Nervenveränderungen können das Schmerzempfinden vermindern; dadurch werden Druckstellen, Blasen oder kleine Verletzungen mitunter erst spät bemerkt.

Montag–Freitag, 09:00–17:00 Uhr · Behandlungen nur mit Termin

Illustration einer sorgfältigen Fußuntersuchung bei Diabetes

Welche Probleme können auftreten?

Veränderungen an Haut und Nägeln, starke Hornhaut, Druckstellen und Probleme beim Nagelschneiden können eine besondere Herausforderung sein. Die Art der Versorgung hängt davon ab, ob bereits eine diabetische Nervenschädigung, Durchblutungsstörung oder eine andere Fußschädigung vorliegt.

Was umfasst unsere podologische Versorgung?

Wir kümmern uns um verordnete podologische Behandlungen von Haut und Nägeln, prüfen aufmerksam belastete Hautbereiche und besprechen passende Maßnahmen der täglichen Fußpflege. Die Behandlung erfolgt in Abstimmung mit Ihrer ärztlichen Versorgung. Bei offenen Wunden oder deutlichen Entzündungen ist ärztliche Behandlung erforderlich.

Übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlung?

Ja, bei einem diabetischen Fußsyndrom mit den erforderlichen medizinischen Voraussetzungen kann Ihre Ärztin oder Ihr Arzt eine podologische Therapie als Heilmittel verordnen. Wir sind eine kassenzugelassene Praxis. Für Erwachsene fallen grundsätzlich gesetzliche Zuzahlungen an, sofern keine Befreiung besteht. Diabetes allein bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jede Fußbehandlung verordnungsfähig ist.

Hinweis: Die Informationen dienen der Orientierung. Welche Behandlung geeignet ist, hängt vom persönlichen Befund ab. Bei offenen Wunden oder deutlichen Entzündungszeichen ist eine ärztliche Abklärung wichtig.
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